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Microsoft Windows günstig kaufen

Alles, was Sie über die ersten Jahre von Windows wissen sollten

Am 20. November 1985 wurde das erste Windows 1.0 von Microsoft vorgestellt. Zu diesem Zeitpunkt war MS-DOS (Microsoft Disk Operating System) das Betriebssystem von Microsoft für IBM. Windows 1.0 verlangt eine Grafikkarte und 256 KB Speicher. Das sind ungefähr 66 Seiten einer Schreibmaschine. Windows 10 benötigt ungefähr 8 GB auf der Festplatte (Online können Sie Microsoft Windows günstig kaufen). Windows 1.0 diente als zu der Zeit als ein Grafik-Aufsatz für das MS-DOS Betriebssystem. Chef und Gründer von Microsoft Bill Gates wollte dadurch die Bedienung von DOS-PCs vereinfachen. Anwender sollten fortan nicht mehr für Aktivitäten Kommandozeilen-Befehle eintippen. Windows wurde derzeit noch als „Interface Manager“ bezeichnet und hatte neben der Dateiverwaltung noch andere Programmen wie ein Zeichenprogramm, einen Karteikasten, eine Kalender und eine Uhr.

1987 wurde dann Microsoft 2.0 mit ersten Desktop-Symbolen und einem weiteren Speicher veröffentlicht. Die Grafikunterstützung konnte verbessert werden und nun fortan konnten Nutzer Fenster überlappend anordnen. Auch das Bildschirmlayout konnte gesteuert werden und die Verwendung von Tastenkombinationen war erstmals möglich, was die Arbeit um einiges erleichterte. Das zweite Windows wurde für den Intel 286-Prozessor entwickelt.

1990 wird Windows 3.0 veröffentlicht. Darauf folgt 1992 Windows 3.1. Beide Betriebssysteme werden in den ersten zwei Jahren rund zehn Millionen Mal verkauft. Ob sofort gab es eine erhöhte Leistung, weitere Grafikoptionen mit 16 Farben veränderte Symbole. Die Oberfläche wurde mit Icons im 3D Look versehen und es gab neue Programme. Darunter die heutigen Kultspiele Solitaire, Hearts und Minesweeper. Hardwarehersteller statten seit diesem Zeitpunkt ihre Rechner direkt vom Werk mit Windows aus.

Mit Windows 95 erreichte Windows 1995 die Wohnzimmer. Als einer der wichtigsten Themen galt zu dieser Zeit das Internet. Fortan wurde alles an die Entwicklung der Kommunikationsfunktionen gesetzt, angefangen mit dem elektronischen Nachrichtenaustausch (die E-Mail).  Mit Windows 95 konnten erstmals mehrere Programme gleichzeitig ausgewählt werden.  Während der Laufzeit von Windows 95 erschien Internet Explorer, was das Surfen im Netz ermöglichte. Durch die Erweiterung auf 32 Bit, gab es auch längere Dateinamen. Außerdem wurden das Startmenü, die Taskleiste sowie die Minimieren-, Maximieren-, und Schließen-Schaltflächen eingeführt. Trotz, dass Windows 95 als eigenständiges Betriebssystem galt, benötigte es die DOS-Technologien.

1998 brachte Microsoft Windows 98 heraus. Der Nachfolger vereinfachte den Zugang ins Internet und konnte DVDs lesen und schreiben und die automatische Hardwareerkennung wurde eingeführt. Windows verabschiedete sich ebenfalls von der Diskette und setzte erstmalig auf die CD-ROM. Windows 98 ist das letzte Betriebssystem, das auf MS-OS basiert.

In den kommenden Jahren folgten Windows 2000, ME, XP, Vista, 7, 8 und 10.

In Kategorie: Betriebssysteme, News

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